Aktuelle Trends im Web sind das Smartphone sowie Social Media und Mobile, die immer häufiger genutzt werden.

Die Ergebnisse des Digital News Report 2015 des Reuters Institute for the Study of Journalism zu den Trends im Web bergen keine Überraschungen für Digital Natives. Für meine Leser, die sich erst in das weitläufige Thema des Webs und der Social Media einfinden, möchte ich die Ergebnisse gerne vorstellen.

Sieger unter den Endgeräten: Das Smartphone

Trends im Web: 46 Prozent der Nutzer empfangen wöchentlich News.
Quelle: Reuters (digitalnewsreport.org)

Der klare Gewinner unter den Endgeräten, die für die digitale Nutzung verwendet werden, ist das Smartphone. Innerhalb eines Zeitraums von nur zwölf Monaten nahm die wöchentliche Nutzung des kleinen Endgeräts im Hosentaschenformat um neun Prozent auf 46 Prozent an Gewicht zu. Es eröffnet den Nutzern schier endlose Möglichkeiten, sich in aller Art Apps und in Spielen auszutoben, Videos zu schauen, News zu lesen und zu schreiben und all das mit den Freunden im Web zu teilen.

Facebook, Instagram und Whats App gewinnen bei Social Media

Facebook und seine Tochter Instagram spielen die Hauptrolle, um Informationen zu suchen, zu diskutieren und zu teilen auf der großen Bühne der sozialen Netzwerke. Jede Woche nutzen 41 Prozent Facebook dafür, im Vorjahr waren es noch 35 Prozent. Außerdem ist die zunehmende Rolle von Whats App beim Nachrichtenaustausch nicht zu übersehen. Ebenfalls 41 Prozent in Deutschland chatten jede Woche über Whats App. Diese Trends sind vor allem bei den Usern unter 35 verbreitet – was auch keine Überraschung ist.

Die wichtigsten Trends im Web in Stichpunkten:

  • Facebook und Twitter sind unter den 18- bis 24-Jährigen die beliebtesten Social Media
  • 25 Prozent (Vorjahr: 20%) der Befragten sagen, dass sie ihr Smartphone hauptsächlich dafür verwenden, um digital informiert zu werden
  • 57 Prozent (Vorjahr: 65%) nutzen das Laptop oder den Computer, um mit News versorgt zu werden
  • Trend geht nicht dahin, ein Gerät durch das andere zu ersetzen, sondern nicht nur eins, nicht nur zwei, sondern drei oder sogar mehr Endgeräte zu nutzen
  • Das häufigste Gerät am Arbeitsplatz bleibt der Computer, zu Hause überwiegen aber das Smartphone und das Tablet
  • Online und Social Media nehmen zu, TV bleibt stabil, Print nimmt ab
  • Social Media wird nicht als Endstation für die Newsversorgung gesehen, sondern als Möglichkeit, um Informationen zu verteilen und Zugang dazu zu erhalten

Social Media als „Einfahrtsschneise“ für KMU

Von all diesen Trends im Web wird der ein oder andere nicht überrascht sein. Doch was sind die Auswirkungen für Unternehmen? Sie sollten sich vom Desktop Internet verabschieden, denn sie befinden sich bereits inmitten des sozialen und mobilen Zeitalters. Der Fortschritt wird nicht mehr zu stoppen sein. Deshalb sollten sie noch schnell auf den fahrenden Zug aufspringen. Dieser Schritt, das Netz und die sozialen Netzwerke als „Einfahrtsschneise“ zu nutzen, birgt gerade für kleine und mittelständische Unternehmen nur Vorteile. Viele der Befragten der Studie machten deutlich, dass sie durch die Social Media quasi auf Umwegen auf Unternehmen und Produkte aufmerksam wurden, die sie zuvor gar nicht auf dem Schirm hatten.

Beratung um die (digitale) Ecke

Beratung und Hilfestellung, um sich in die fremden Themengebiete einzufinden, erhalten Unternehmen mittlerweile an jeder (digitalen) Ecke. Doch was immer noch mehr zählt als die reine Präsenz ist der Mehrwert, sowohl für Suchmaschinen, als auch für Kunden, Presse und Mitarbeiter. Und den finden Sie bei der Web-Schreibfeder. Sie bietet Ihnen Suchmaschinenoptimierung/Suchmaschinenwerbung, Social Media, Online-PR und Employer Branding mit Mehrwert. Also das Komplettpaket, um im Web und in den sozialen Netzwerken vorne mitzuspielen.

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